BIOGRAFIE



Hansjürgen Wölfinger



















DER NEROBERG

Das ist mein Geburtstort.

Der Neroberg (245 m ü. NN), früher auch Ersberg genannt, ist der Hausberg der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel. Die heutige Bezeichnung „Neroberg“ wurde in Anspielung auf die römische Vergangenheit im 19. Jahrhundert erfunden.

Der Neroberg ist ein Südausläufer des Vortaunus zwischen den Tälern der Bäche Schwarzbach im Westen und Dambach im Osten, die über die Wiesbadener Kanalisation letztlich in den Salzbach und dann den Rhein entwässern. Am nördlichen Siedlungsrand der Innenstadt gelegen, überragt er den Schlossplatz in deren Mitte um 130 m. Seine beiden Talflanken und der größere Teil des Rückens sind bewaldet, die Kuppe und den oberen Südabhang nimmt ein Park ein, darunter stehen am steileren Teil des Südhangs Reben. Am Hangfuß zur parkartig angelegten, dort südöstlichen Mulde des Schwarzbaches ziehen sich zuletzt drei Reihen Häuser meist großbürgerlichen Zuschnittes beidseits der Weinbergstraße und neben der diesseitigen Spur der Nerotal genannten Talstraße.


RUSSISCH-ORTHODOXE KIRCHE

Neben der Kirche, in einem Nebengebäude, erblickte ich unter Bombenhagel auf die Stadt Wiesbaden, das Licht der Welt.

Die Russisch-Orthodoxe Kirche ist das einzige russisch-orthodoxe Gotteshaus in Wiesbaden und befindet sich auf dem Neroberg. Ihre vollständige Bezeichnung lautet Russisch-Orthodoxe Kirche der heiligen Elisabeth in Wiesbaden.

Die Russisch-Orthodoxe Kirche wurde 1847 bis 1855 von Herzog Adolf von Nassau anlässlich des frühen Todes seiner Gemahlin, der 18-jährigen russischen Prinzessin Jelisaweta Michailowna, Großfürstin von Russland und Herzogin von Nassau (1826–1845), erbaut. Diese war die Tochter von Michael Romanow (1798–1849), dem jüngeren Bruder der Zaren Alexander I. (Regierungszeit: 1801 bis 1825) und Nikolaus I. (Regierungszeit: 1826 bis 1855). Adolf hatte die Prinzessin 1844 geheiratet, doch als sie im darauffolgenden Jahr bei der Geburt des ersten Kindes zusammen mit dem Kind starb, geriet er in eine solche Trauer, dass er beschloss, für sie eine Grabeskirche zu errichten. Das Geld für diese Kirche bezog er mit dem Segen des Zaren Nikolaus I. aus ihrer Mitgift. .


MEINE SCHULKAMERADEN UND ICH

Die Knabenvolksschule an der Riederbergstraße in Wiesbaden.

Damals war es noch eine reine Knabenschule.

Da gab es noch Zucht und Ordnung. Unsere Lehrer waren noch Erziehungsberechtigt und dies haben wir leider auch am eigenen Leib erfahren müssen.
Dies gibt es zum Glück heute nicht mehr.

Trotzdem, es war eine schöne Zeit. Wir hatten eine relativ schöne Kindheit.

‘Es gibt Momente, da sehne ich mich in meine Kindheit zurück.’

(Hansjürgen Wölfinger)