Sarando" handelt in zwei Zeitebenen. Er versetzt den Leser in die Zeit des Staufenkaisers Friedrich und lässt ihn die abenteuerliche Alpenüberquerung des 12-jährigen Martin Mohr, Betreuer des Elefanten "Sarando", miterleben. In einem zweiten Erzählstrang sieht man sich einer archäologischen Expedition angeschlossen, die fieberhaft anhand einiger geheimnisvollen Funde dieses, bislang unbekannte, Ereignis aufzudecken versucht. Ein spannender Jugendroman für Leser ab 12 Jahren.
Der Dackel-Alltag hat so seine Tücken. Besonders für diejenigen, die ihr Leben mit solch einem vierbeinigen Ungeheuer teilen. In einmalig gekonnten, humorvollen Zeichnungen und Texten skizziert Martin Blank treffen und umwerfend komisch, wie sein Dackel das Dasein und die Welt betrachtet.
Nicht nur für Dackelliebhaber.
Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter:
https://www.blank-dackel.de/

Gaby und Karl geben ihre gut bezahlten Jobs in Deutschland auf, um im Sommer1999 in den USA einen Neustart zu wagen. Im Land der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten begann ein Spielchen mit der Einwanderungsbehörde. Sie konnten nicht ahnen, dass sich mit dem 11.09.2001 vieles ändern sollte, sowohl für die Amerikaner als auch für die Immigranten. Und doch kamen der Spaß und die Abenteuerlust nie zu kurz. Sie lernten den Umgang mit wilden und auch gefährlichen Tieren kennen. Das Disneyworld zur Belastungsprobe werden kann. Und das letztendlich die Hurrikanzeit auch sehr positive Seiten hat. Der Leser kann sich auf ein breit gefächertes Erlebnis freuen.
An einem frostigen Januarmorgen findet der junge Kriminalkommissar Dirk Epplau am Fuße des Ludwigsmonumentes in Darmstadt die Leiche eines Mannes. Die bereits steif gefrorene Leiche wurde kunstgerecht zur Schau gestellt. In der linken Armbeuge klemmt eine sehr große Puppe. Und aus den Fingern der rechten Hand fließt ein kleiner Kinderslip. Im Haus des Toten, er wird als Oberstudienrat David Eichhorn identifiziert, stoßen die Kriminalbeamten der Darmstädter K1 auf eine Pinnwand mit der Überschrift SCHULDIG. Darauf sind vierzehn honorige Persönlichkeiten aufgelistet. Der Name David Eichhorn wurde mit einem Filzstift durchgestrichen.
Iris Opitz von der legendären K13 der Frankfurter Kriminalpolizei leitet die eilig einberufene Sonderkommission „SOKO Puppenmann“. Unterstützung erhält die Erste Hauptkommissarin durch die Spezialistin Susanne Bornhausen und der Profilerin Dr. Carmen Wiegandt vom Hessischen Landeskriminalamt. Komplettiert wird das Führungsteam von Oswald Hassfurter; einer IT-Koryphäe vom BKA Wiesbaden. Als Worst-Case-Szenario befürchtet die Profilerin, dass es sich eine Gruppe zum Ziel gesetzt haben könnte, diese Liste „abzuarbeiten“. Der zuständige Oberstaatsanwalt Dr. Udo Lutter hält das für Mumpitz. Doch bereits zwei Tage später wird er eines Besseren belehrt. Im Rahmen der Einweihung eines neuen Museums wird eine weitere Leiche „enthüllt“. Es handelt sich um den Vorstandsvorsitzenden eines deutsch-französischen Rüstungskonzerns. Die kunstgerecht drapierte Leiche hält wieder eine sehr große Puppe im Arm. Und aus seiner anderen Hand lugt ein kleiner Kinderslip hervor.